Reiki | Lebensenergie

22
November
2011

Aurum - Behandlung und Einweihung

Aurum - Kleine Goldkunde

Gold hat wie kein anderes Metall eine Königsstellung inne und wurde seit Urzeiten mit Reichtum, Königtum und der Qualität der Sonne assoziiert. Gold ist aufgrund seines Werts ein gesuchtes und begehrtes Metall.

Im Reich der Inkas zählte das Gold zu den heiligen Metallen und galt als das Metall des Sonnengottes, so wie es auch in der westlichen Astrologie als das Metall der Sonne gilt und die ägyptische Hieroglyphe für Gold und Sonne identisch ist. Die Spanier, die Südamerika eroberten, verfielen in einen regelrechten Goldrausch und eine Goldgier, die sie auch dazu veranlasste, zu morden und zu plündern. In der Alchemie nimmt Gold eine besondere, zentrale Stellung ein. Der Alchemist ist landläufig dafür bekannt, dass er eine Transmutation von unedlen Stoffen wie z.B. Blei in Gold durch den Stein der Weisen durchzuführen versucht. Dies kann durchaus auch so verstanden werden, als dass der Alchemist eine innere Veredelung zum Goldmenschen anstrebt.

In der Homöopathie führte Hahnemann das homöopathische Arzneimittel des Golds ein. Er berief sich dabei auf arabische Ärzte, die Goldpulver gegen Melancholie, Schwermütigkeit, Herzschwäche, Herzschmerzen, Herzklopfen, Haarausfall und Schwäche der Augen verschrieben, während viele andere Autoritäten Gold für medizinisch unwirksam hielten, meistens schon aus theoretischen Gründen. Hahnemann fand Gold insbesondere wirksam bei melancholischen „Personen, die mit Selbsttötung sehr ernstlich umgingen“ als Heilmittel.

Chemisch hat Gold eine außerordentliche hohe Beständigkeit. Weder Säuren noch Basen wirken auf das Metall ein. Lediglich Königswasser (ein Gemisch aus Salpetersäure und Schwefelsäure) ist in der Lage, Gold zu lösen. Gold ist außerdem ein sehr schweres (doppelt so schwer wie Blei) und gleichzeitig ein sehr weiches und plastisches Metall. Ein Stückchen Gold von der Größe eines Streichholzkopfs kann man zu einem Draht von mehr als drei Kilometern Länge ausziehen oder es zu 50 Quadratmetern grün durchscheinender Folie ausbreiten. Reines Gold nutzt sich leicht ab. Daher wird es oft in Legierungszusätzen mit Silber, Kupfer, Zink, Kadmium und Nickel versehen. Pures Gold hat 24 Karat. 22 Karat bedeutet beispielsweise, dass 22 Teile Gold mit 2 Teilen eines anderen Metalls verbunden sind. 18 Karat wird in der Regel für Schmuckstücke verwendet, so dass eine gewisse Härte gegeben ist.

Geschrieben von: campino69 Kategorie: Reiki | Lebensenergie

18
August
2011

Kommentare im Autorenblog

  • He, das ist ja total toll. Meine Shutzengel kenne ich ja mit Namen, aber dass Raphael auch noch für mich da ist,in so...

    Christiane Rühmann

    12. Februar, 2012 |

  • Hallo Christiane...da hatte der Jens wohl so etwas wie einen siebten Sinn..eine Vorahnung...Manche Menschen haben diese Gabe....Grüßle:...

    Heidrun Böhm

    21. Januar, 2012 |

  • Liebe Heidrun,
    dann ist es nur allzu verständlich und ergibt einen vollkommen anderen Sinn.

    Ich wünsche Dir und Deinen Lieben ein...

    Christiane Rühmann

    23. Dezember, 2011 |

  • Hallo Christiane....ja, so kann man dieses Gedicht auch verstehen..Allerdings ist es ein Gedicht über meine geistig behinderte...

    Heidrun Böhm

    23. Dezember, 2011 |

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