Pflanzen

09
Oktober
2011

Walnüsse helfen bei Herzkrankheiten

Eine neue klinische Studie zeigt, dass sich die Endothelfunktion (Dehnbarkeit der Arterien) verbessern und sogar wiederherstellen lässt, indem die einfach-ungesättigten Fettsäuren einer mediterranen Ernährungsweise durch Walnüsse ersetzt werden. Walnüsse verringern zudem die Zahl schädlicher Zelladhäsionsmoleküle, die am Entstehen einer Atherosklerose (Verhärtung der Gefäßwände) beteiligt sind. Dieser doppelte Effekt wirkt sich günstig auf das Kreislaufsystem aus und trägt so zur Vorbeugung von Herzerkrankungen bei.

Die in der heutigen Ausgabe von Circulation, dem Journal der American Heart Association, veröffentlichten Studienergebnisse, unterstützen die These, dass Walnüsse zu einer gesunden Ernährung gehören sollten. "Zum ersten Mal hat sich nicht nur ein isolierter Nahrungsmittelbestandteil, sondern das gesamte Nahrungsmittel als günstig für die Gesundheit der Gefäße erwiesen", kommentierte Dr. Emilio Ros von der Hospital Clínic in Barcelona und Forschungsleiter der Studie am biomedizinischen Forschungsinstitut August Pi i Sunyer (IDIBAPS). "Im Vergleich zu einer am Mittelmeer üblichen Ernährungsweise ohne Walnüsse steigerte sich durch den Verzehr von Walnüssen die endothelabhängige Vasodilatation um 64 Prozent. Gleichzeitig verringerte sich die Menge an vaskulärem Zelladhäsionsmolekül-1 um 20 Prozent. Wie schon in früheren Studien beobachtet, sanken unter der Walnussdiät zudem auch die Gesamtcholesterin- und LDL-Cholesterinwerte."

Dr. Ros führt die verbesserte Gefäßelastizität auf das einzigartige Nährstoffprofil der Walnuss zurück: "Walnüsse unterscheiden sich von allen anderen Nüssen durch ihren hohen Anteil an alpha-Linolensäure (ALA), eine pflanzliche Omega-3-Fettsäure, die vermutlich noch weitere antiatherogene Eigenschaften aufweist." Er unterstrich auch den hohen Gehalt der Walnüsse an der Aminosäure L-Arginin und an der Gamma-Tocopherol-Form des Vitamin-E, die gefährlichen Gefäßblockaden wirksam vorbeugen.

Geschrieben von: Druide Kategorie: Pflanzen

27
September
2011

Rainfarn - Tanacetum vulgare | vertreibt lästige Plagegeister

Es gibt ein wirksames Mittel in der Natur gegen Plagegeister im Haus ... Ein Bündel Rainfarn !

Auch den Haustieren verschafft diese Pflanze  Ruhe vor ungewollten Mitbewohnern im Fell und auf der Haut.

Der Rainfarn ist eine stark wuchernde, mehrjährige krautige Pflanze. Rainfarn hat dunkelgrüne, längliche gefiederte Blättchen, die einen starken, typischen Geruch absondern.

Die ganze Pflanze enthält stark riechende ätherische Öle: (Kampfer, Borneol, Thujon) und Bitterstoffe, die die Einstellung zum Rainfarn zur Geschmackssache machen: Manche Menschen mögen diesen Geruch, andere können ihn nicht vertragen.

Er trägt von  Juni bis September leuchtendgelbe, knopfförmige Körbchenblütenstände in Doldenrispen.

Rainfarnöl ist ein starkes Gift, dessen innere Anwendungen nicht unbedenklich sind, weil sie zu Allergien und Vergiftungen führen können.
Die stark duftenden Blätter sowie die Blüten des Rainfarns, die Insekten abweisende Wirkstoffe enthalten, wurden früher ausgestreut, um Ungeziefer aus Wohnungen und Viehställen fernzuhalten.

Es empfiehlt sich, ein Bündel des Rainfarns zu trocknen und im Haus zu deponieren. Der Geruch und die Inhaltsstoffe vertreiben tatsächlich eine Vielzahl von unbeliebten Insekten ohne Chemie und unerwünschte Nebenwirkungen .

Es zeigen sich auch gute Erfolge, wenn Rainfarn ausgelegt wird um Mäuse und Ameisen aus dem Haus zu vertreiben.

Geschrieben von: Druide Kategorie: Pflanzen

Kommentare im Autorenblog

  • He, das ist ja total toll. Meine Shutzengel kenne ich ja mit Namen, aber dass Raphael auch noch für mich da ist,in so...

    Christiane Rühmann

    12. Februar, 2012 |

  • Hallo Christiane...da hatte der Jens wohl so etwas wie einen siebten Sinn..eine Vorahnung...Manche Menschen haben diese Gabe....Grüßle:...

    Heidrun Böhm

    21. Januar, 2012 |

  • Liebe Heidrun,
    dann ist es nur allzu verständlich und ergibt einen vollkommen anderen Sinn.

    Ich wünsche Dir und Deinen Lieben ein...

    Christiane Rühmann

    23. Dezember, 2011 |

  • Hallo Christiane....ja, so kann man dieses Gedicht auch verstehen..Allerdings ist es ein Gedicht über meine geistig behinderte...

    Heidrun Böhm

    23. Dezember, 2011 |

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